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Goldammer

Informationen zur Vogelart

Goldammer Andreas Trepte, www.avi-fauna.info, Foto aus Wikipedia Familie / Ordnung / Unterordnung:
Ammern (Emberizidae) / Sperlingsvögel (Passeriformes) / Singvögel (Passeres)

Lateinischer Name:
Emberiza citrinella

Allgemeines

Die Goldammer (Emberiza citrinella) ist eine Vogelart aus der Familie der Finken. Sie ist in Europa, Asien und Nordafrika heimisch und kommt in Wäldern, Wiesen, Weiden und Kulturlandschaften vor.

Aussehen

Die Goldammer ist ein kleiner Vogel mit einer Körperlänge von 12-14 cm und einer Flügelspannweite von 20-23 cm. Sie hat ein braunes Gefieder mit einer auffälligen, gelben Brust und einem schwarzen Kopf. Im Winter verändert sich das Aussehen der Goldammer, und sie erhält ein graues Gesicht und einen braunen Hals.

Lebensraum

Die Goldammer bewohnt Wälder, Wiesen, Weiden und Kulturlandschaften. Sie baut ihr Nest aus Grashalmen, Zweigen und Federn und legt 4-6 Eier hinein.

Verhalten

Die Goldammer ist ein geselliger Vogel, der oft in kleinen Gruppen auftritt. Sie ist auch ein guter Sänger und singt das ganze Jahr über.

Ernährung

Die Goldammer ernährt sich von Samen, Beeren und Insekten. Im Winter findet sie oft Futter in Kulturlandschaften.

Fortpflanzung

Die Brutzeit der Goldammer beginnt im Frühjahr. Das Weibchen legt 4-6 Eier in ein Nest aus Grashalmen, Zweigen und Federn und beide Eltern betreuen das Nest und die Jungvögel.

Gefährdung

Obwohl die Goldammer weit verbreitet ist, ist sie in einigen Teilen ihres Verbreitungsgebiets durch den Verlust ihres Lebensraums und den Klimawandel gefährdet. Heute gilt sie als eine Art mit einem geringen Konservierungsbedarf.

Foto aus Wikipedia, Fotograf Andreas Trepte, www.avi-fauna.info


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